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Digitale Tools für den Unterricht: 25 Apps für Lehrkräfte 2026

Meeyra Team14 Min. Lesezeit829. Juli 2026

Digitale Tools für den Unterricht decken fünf Aufgaben ab: Videounterricht, Abfrage und Feedback, Materialerstellung, Zusammenarbeit sowie Organisation. Die meisten Lehrkräfte brauchen fünf bis sieben Werkzeuge, nicht dreißig – je eines pro Aufgabe. Die folgenden 25 Tools sind nach Aufgabe sortiert, jeweils mit Kosten und Datenschutzhinweis.

Das eigentliche Problem ist nicht der Mangel an Auswahl, sondern deren Überfluss. Der Edtech-Top-40-Bericht von Instructure vom 29. Juni 2026 wertete den Zeitraum 1. September 2025 bis 30. April 2026 mit 12.672.611 Personen aus und stellte fest: Schulträger halten im Schnitt Zugriff auf 3.001 verschiedene digitale Werkzeuge bereit, Lehrkräfte und Lernende nutzen davon regelmäßig im Schnitt vier.

Gleichzeitig verändert sich die Praxis schnell. Nach dem Deutschen Schulbarometer 2026 der Robert Bosch Stiftung, veröffentlicht am 23. Juni 2026 und erhoben vom 11. November bis 2. Dezember 2025, nutzen inzwischen 52 Prozent der Lehrkräfte KI-Werkzeuge regelmäßig – mindestens mehrmals im Monat und damit rund doppelt so viele wie ein Jahr zuvor. Der Anteil derer, die sich im Umgang mit KI sicher fühlen, stieg von 38 auf 48 Prozent.

Inhaltsverzeichnis

Warum die meisten Tools nie im Unterricht ankommen

Die Ausstattung verbessert sich weiter: Bund und Länder haben sich auf den Digitalpakt 2.0 verständigt, der von 2026 bis 2030 insgesamt fünf Milliarden Euro bereitstellt – je zur Hälfte von Bund und Ländern getragen. Ein Zugang mehr bedeutet aber nicht automatisch eine Unterrichtsstunde besser.

Drei Hürden entscheiden darüber, ob ein Werkzeug den Weg in den Alltag findet. Erstens die Anmeldung: Alles, was 28 verifizierte Schülerkonten voraussetzt, scheitert an der Organisation. Zweitens die Freigabe: Ohne Auftragsverarbeitungsvertrag und Prüfung durch die Datenschutzbeauftragte darf ein Tool mit personenbezogenen Daten schlicht nicht eingesetzt werden. Drittens die Frequenz: Ein Werkzeug, das Sie einmal im Halbjahr öffnen, kostet mehr Verwaltung als es Zeit spart.

Deshalb ist diese Liste nach Aufgaben geordnet und nicht nach Beliebtheit. Wer pro Aufgabe ein Werkzeug wählt und dabei bleibt, arbeitet nachweislich entlasteter als wer zwölf Tools parallel ausprobiert.

Fünf Fragen vor dem ersten Einsatz

Bevor Sie digitale Tools für den Unterricht dauerhaft einführen, prüfen Sie fünf Punkte. Das dauert wenige Minuten und filtert den größten Teil der 3.001 heraus.

  1. Läuft es im Browser? Installationen auf schulverwalteten Geräten kosten Wochen. Browserbasierte Tools sind in der ersten Stunde einsatzbereit.
  2. Brauchen Lernende ein Konto? Werkzeuge mit Zugangscode funktionieren sofort, kontopflichtige Werkzeuge scheitern oft an der Elterneinwilligung.
  3. Reicht die kostenlose Version für Ihre Klassengröße? Gratis-Grenzen liegen fast immer knapp unter einer typischen Klassenstärke. Prüfen Sie das Limit bei der Planung, nicht in der Stunde.
  4. Wo liegen die Daten? Serverstandort, Auftragsverarbeitungsvertrag und Rechtsgrundlage sind bei personenbezogenen Daten nicht verhandelbar. Anbieter mit Servern in Deutschland oder der EU verkürzen die Prüfung erheblich.
  5. Kommen Ihre Materialien wieder heraus? Export als PDF, SCORM oder H5P schützt Sie vor Preisänderungen und Anbieterwechseln.

Tools für Videounterricht und Live-Formate

Diese Kategorie hat die höchsten Kosten bei Ausfall: Wenn hier etwas nicht funktioniert, entfällt nicht eine Übung, sondern die ganze Stunde.

1. Meeyra – browserbasierte Videoplattform mit KI-Echtzeitübersetzung in 42+ Sprachen, Live-Untertiteln, Bildschirmfreigabe und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Kein Download, Teilnahme per Link. Der Vorteil zeigt sich in Klassen, in denen nicht alle dieselbe Erstsprache sprechen: Die Lehrkraft spricht Deutsch, Lernende folgen in ihrer Sprache. Details auf der Seite Videokonferenz für Bildung und in der Sprachübersicht.

2. BigBlueButton – quelloffene Webkonferenz, speziell für Unterricht entwickelt, mit Mehrbenutzer-Whiteboard, Breakout-Räumen, Umfragen und nativer Moodle-Anbindung. Kostenlos im Selbstbetrieb; praktisch zahlen Sie entweder mit Serverkapazität oder über einen Hosting-Anbieter.

3. Jitsi Meet – ebenfalls quelloffen, ohne Konto nutzbar und selbst hostbar. Für spontane Gespräche und Sprechstunden solide, für dauerhafte Unterrichtsformate weniger komfortabel, weil Kursverwaltung und Berichte fehlen.

4. Zoom – hoher Bekanntheitsgrad, ausgereifte Breakout-Räume und Umfragen. Im kostenlosen Tarif enden Gruppenmeetings nach 40 Minuten, was für eine Doppelstunde nicht ausreicht; Schullizenzen laufen über den Schulträger und erfordern eine Datenschutzprüfung.

5. Microsoft Teams für Bildungseinrichtungen – Meetings, Aufgaben, Dateien und Chat in einer Oberfläche, mit kostenloser Bildungsstufe (A1) für verifizierte Schulen. Der Nutzen entsteht durch die Integration, weshalb sich das Werkzeug vor allem für Schulen lohnt, die ohnehin mit Microsoft 365 arbeiten.

ToolGeeignet fürKostenlosKostenpflichtig
MeeyraMehrsprachige Klassen, kein DownloadGratis-Tarif für kurze MeetingsBildungs- und Businesstarife, siehe Preise
BigBlueButtonMoodle-Integration, SelbstbetriebOpen SourceManaged Hosting
Jitsi MeetSpontane Gespräche ohne KontoOpen SourceHosting-Angebote
ZoomBreakout-lastige Formate40 Minuten pro GruppenmeetingSchullizenz
Microsoft TeamsMicrosoft-365-SchulenBildungsstufe A1A3 / A5

Eine ausführliche Gegenüberstellung finden Sie in unserem Vergleich virtuelles Klassenzimmer kostenlos; zur rechtlichen Prüfung hilft der Beitrag zu DSGVO-konformen Videokonferenz-Anbietern.

Quiz, Abfrage und Feedback

Hier entscheidet weniger der Funktionsumfang als die Frage, ob Sie live abfragen oder im eigenen Tempo üben lassen wollen.

6. Kahoot! – das bekannteste Live-Quiz. Auf der Tarifseite für Schulen wird für die kostenlose Stufe ein Limit von 40 Teilnehmenden genannt, bezahlte Stufen erhöhen es auf 50, 100 und mehr. Stark für Aktivierung und Wiederholung, schwach für ausformulierte Antworten.

7. LearningApps – kostenloses, schlankes Werkzeug für Mikroübungen wie Zuordnung, Lückentext oder Paare finden. Lernende brauchen kein Konto, Sie teilen einfach den Link. Ideal für kurze Übungsphasen ohne Datenerhebung.

8. Oncoo – kostenlose Sammlung kooperativer Methoden: Kartenabfrage, Zielscheibe, Lerntempoduett und Placemat, jeweils ohne Anmeldung der Lernenden. Der unaufgeregteste Weg, Feedback aus einer ganzen Klasse einzusammeln.

9. Wayground (früher Quizizz) – 2025 umbenannt und vom Quiztool zur Plattform für Aufgaben, interaktive Videos und Karteikarten erweitert. Im Gratis-Tarif lassen sich 20 Aktivitäten speichern, was bei mehreren Fächern schnell erreicht ist. Größte Stärke: der selbstgesteuerte Übungsmodus.

10. Mentimeter – Live-Umfragen, Wortwolken und Skalenfragen für den Stimmungs- und Wissensstand. Im kostenlosen Tarif ist die Zahl der Fragen pro Präsentation begrenzt.

ToolGeeignet fürKostenlosKostenpflichtig
Kahoot!Live-Wiederholung40 Teilnehmendeab wenigen Euro pro Monat
LearningAppsMikroübungen ohne Kontovollständig kostenlos
OncooKooperative Methodenvollständig kostenlos
WaygroundÜben im eigenen Tempo20 gespeicherte AktivitätenTarife ohne Limit
MentimeterLive-Umfragenbegrenzte FragenzahlBildungstarif

Materialerstellung und interaktive Inhalte

Hier entsteht das, was Sie in der Stunde verteilen. Die Gratis-Grenzen betreffen meist die Zahl der Projekte, nicht die Zahl der Lernenden.

11. Canva für Bildungseinrichtungen – für verifizierte Lehrkräfte und ihre Lernenden im Schulbereich vollständig kostenlos, inklusive Arbeitsblättern, Präsentationen, Video und Whiteboard. Die Verifizierung ist alle drei Jahre zu erneuern.

12. H5P – quelloffener Standard für interaktive Inhalte: interaktives Video, Drag-and-drop, Memory, Zeitleisten. Der entscheidende Vorteil ist Portabilität – Inhalte laufen in Moodle oder auf der eigenen Website weiter und bleiben plattformunabhängig.

13. tutory – Arbeitsblatt-Editor aus Deutschland mit Bausteinlogik statt Textverarbeitung: Lückentexte, Tabellen, Notenlinien und Aufgabenblöcke lassen sich sauber setzen. Basisnutzung kostenlos, erweiterte Funktionen kostenpflichtig.

14. Book Creator – Lernende kombinieren Text, Bild, Ton und Zeichnung zu einem digitalen Buch. Besonders in Grundschule und Sprachunterricht ein starkes Produktformat. Der Gratis-Tarif umfasst eine Bibliothek mit begrenzter Buchzahl.

15. Genially – verwandelt Präsentationen in klickbare Oberflächen mit Ebenen, Hotspots und Escape-Room-Vorlagen. Im kostenlosen Tarif sind einzelne Download- und Sichtbarkeitsoptionen eingeschränkt.

Digitale Pinnwand, Whiteboard und Zusammenarbeit

In dieser Kategorie ist der Datenschutz besonders relevant, weil Lernende selbst Inhalte hochladen.

16. TaskCards – die deutsche, auf Servern in Deutschland gehostete Pinnwand, die an vielen Schulen als datenschutzfreundliche Alternative eingesetzt wird. Die Basisversion ist kostenlos; Schullizenzen sind kostenpflichtig, werden aber von manchen Medienzentren und Schulträgern zentral bereitgestellt.

17. Padlet – funktional der Maßstab für digitale Pinnwände, mit drei aktiven Pinnwänden im Gratis-Tarif. Als US-Anbieter gehört es in die Datenschutzprüfung Ihrer Schule, bevor Lernende personenbezogene Beiträge posten.

18. CryptPad – quelloffene, Ende-zu-Ende-verschlüsselte Alternative für gemeinsame Dokumente, Tabellen und Whiteboards, nutzbar ohne Konto. Wenn Vertraulichkeit im Vordergrund steht, ist das die einfachste Antwort.

19. Excalidraw – kostenloses, quelloffenes Skizzentool im Handzeichnungsstil, sofort und ohne Anmeldung einsatzbereit. Perfekt, um einen Ablauf live zu erklären und als Bild zu exportieren.

20. Miro – unendliche Arbeitsfläche für Concept Maps, Projektplanung und Gruppenarbeit. Verifizierte Lehrkräfte und Lernende erhalten den kostenlosen Education-Tarif mit unbegrenzten Boards und bis zu 100 Plätzen im Team.

ToolGeeignet fürKostenlosDatenschutz-Hinweis
TaskCardsPinnwand mit deutschem HostingBasisversionServer in Deutschland
PadletBeiträge schnell einsammeln3 aktive PinnwändeUS-Anbieter, Prüfung nötig
CryptPadVertrauliche Zusammenarbeitvollständig kostenlosEnde-zu-Ende-verschlüsselt
ExcalidrawSofort-SkizzenOpen Sourcekeine Kontopflicht
MiroConcept Maps, ProjekteEducation-TarifKonto erforderlich

Lernplattformen, Organisation und KI-Werkzeuge

Diese fünf tragen den Rest der Woche: Aufgaben verwalten, üben lassen, kommunizieren und vorbereiten.

21. Moodle – quelloffenes Lernmanagementsystem ohne Lizenzkosten, mit sehr großem Plugin-Ökosystem und vollständiger Kontrolle über den Serverstandort. Die Kosten verschwinden nicht, sie verschieben sich zu Hosting und Wartung.

22. IServ – in Deutschland weit verbreitete Schulplattform mit E-Mail, Dateien, Aufgaben und Kalender, betrieben auf Servern in Deutschland. Kostenpflichtig und über den Schulträger lizenziert, dafür in der Datenschutzprüfung meist unkompliziert.

23. ANTON – kostenlose, werbefreie Lern-App für alle Klassenstufen und Fächer, kofinanziert unter anderem aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Ideal für Übungsphasen, Differenzierung und Vertretungsstunden.

24. WebUntis – Stundenplan, digitales Klassenbuch und Terminverwaltung, an vielen weiterführenden Schulen Standard. Für Kommunikation mit Eltern und Klassen setzen Schulen daneben häufig Sdui oder Schulmanager Online ein; alle drei werden über die Schule lizenziert.

25. fobizz – deutsche Plattform mit KI-Werkzeugen und Fortbildungen für Lehrkräfte. Es gibt eine kostenlose Basis-Lizenz mit begrenzter Zahl erstellbarer Inhalte; für unbegrenzte Nutzung gibt es Flatrates und Schullizenzen, in Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen zudem Landeslizenzen.

Welches Tool passt zu welcher Klasse?

Fünfundzwanzig ist die Länge der Karte, nicht die Größe der Mahlzeit. Vier typische Ausgangslagen:

SituationLive-UnterrichtAbfrageMaterialAufgabenVorbereitung
GrundschulePlattform der SchuleLearningAppsCanvaANTONfobizz
Weiterführende SchulePlattform der SchuleWaygroundH5PMoodlefobizz
Mehrsprachige oder internationale KlasseMeeyraMentimeterCanvaMoodlefobizz
Kurs- und WeiterbildungsanbieterMeeyraKahoot!tutoryMoodleCanva

Zwei Regeln halten den Werkzeugkasten sauber. Erstens: Für jedes neue Werkzeug fliegt ein altes raus. Zweitens: Nie zwei Werkzeuge in derselben Spalte – parallele Systeme führen dazu, dass drei Klassenlisten gepflegt und keiner davon vertraut wird.

Was mehrsprachige Klassen wirklich brauchen

Die meisten Tool-Listen setzen stillschweigend voraus, dass alle im Raum dieselbe Sprache sprechen. In Willkommensklassen, an internationalen Schulen und in Online-Kursen trifft das nicht zu.

Drei Dinge ändern sich dann. Abfragetools müssen Antworten in mehr als einer Sprache zulassen, sonst prüfen Sie Deutschkenntnisse statt Fachwissen. Texte brauchen eine Differenzierungsstufe, was Werkzeuge wie tutory oder KI-Assistenzen übernehmen. Und der Live-Unterricht braucht Übersetzung, die während des Sprechens läuft – nicht ein Transkript danach.

Genau das ist der Grund, warum Meeyra in der Videokategorie steht: Echtzeitübersetzung in 42+ Sprachen, Live-Untertitel und Zugang allein über den Browser bedeuten, dass eine neu zugewanderte Schülerin dem Unterricht folgen kann, während er stattfindet. Praktische Moderationstipps dazu stehen im Beitrag zu mehrsprachigen Meetings.

Häufig gestellte Fragen

Welche digitalen Tools für den Unterricht sind kostenlos?

Vollständig kostenlos sind unter anderem LearningApps, Oncoo, Excalidraw, CryptPad, ANTON und Moodle. Canva ist für verifizierte Lehrkräfte im Schulbereich ebenfalls kostenfrei, und TaskCards bietet eine kostenlose Basisversion.

Wie viele Tools sollte eine Lehrkraft einsetzen?

Fünf bis sieben sind realistisch: je eines für Live-Unterricht, Abfrage, Material, Aufgaben und Kommunikation. Nach Instructure-Daten aus dem Schuljahr 2025/26 nutzen Lehrkräfte und Lernende regelmäßig rund vier Werkzeuge, obwohl im Schnitt Zugriff auf 3.001 besteht.

Welche Tools sind DSGVO-konform einsetzbar?

Anbieter mit Servern in Deutschland oder der EU und einem Auftragsverarbeitungsvertrag verkürzen die Prüfung deutlich, etwa TaskCards, IServ oder selbst gehostete Lösungen wie Moodle und BigBlueButton. Entscheidend bleibt die Freigabe durch die Datenschutzbeauftragte Ihrer Schule, nicht das Werbeversprechen des Anbieters.

Reichen die Gratis-Tarife für eine ganze Klasse?

Häufig nicht, und das ist die verbreitetste Überraschung. Kahoot! nennt für die kostenlose Stufe 40 Teilnehmende, Padlet erlaubt drei aktive Pinnwände und Wayground 20 gespeicherte Aktivitäten. Prüfen Sie die Grenze vor der Planung der Stunde.

Wie viele Lehrkräfte nutzen inzwischen KI im Unterricht?

Laut dem Deutschen Schulbarometer 2026 der Robert Bosch Stiftung nutzen 52 Prozent der Lehrkräfte KI-Werkzeuge mindestens mehrmals im Monat – etwa doppelt so viele wie im Vorjahr. Der Einsatz konzentriert sich bislang auf die eigene Vorbereitung, etwa das Erstellen von Aufgaben.

Welches Tool eignet sich für Klassen mit mehreren Sprachen?

Für den Live-Unterricht eine Plattform mit eingebauter Echtzeitübersetzung statt nachträglicher Untertitel. Meeyra übersetzt im Browser in 42+ Sprachen mit Live-Untertiteln, sodass Lernende dem Unterricht unmittelbar folgen können.

Was sollte vor dem ersten Einsatz geklärt sein?

Serverstandort, Auftragsverarbeitungsvertrag, Rechtsgrundlage und Einwilligung der Erziehungsberechtigten bei minderjährigen Lernenden. Erst danach folgt die pädagogische Frage, welche Aufgabe das Werkzeug im Unterricht tatsächlich übernimmt.

Ein sechsundzwanzigster Tab hat noch keinen Unterricht verbessert. Die Werkzeuge dieser Liste rechnen sich erst dann, wenn jedes einzelne eine Aufgabe übernimmt, die Sie vorher Zeit gekostet hat: Antworten einsammeln, Aufgaben nachhalten, einen Ablauf erklären, Eltern etwas Gutes mitteilen.

Wählen Sie pro Aufgabe ein Werkzeug, setzen Sie es ein Halbjahr lang wöchentlich ein und streichen Sie alles, was Sie bis zu den Zeugnissen nicht geöffnet haben. Unterrichten Sie in einer Klasse mit mehreren Sprachen, beginnen Sie beim Live-Unterricht – dort ist die Lücke am größten und am schwersten nachträglich zu schließen. Sie können Meeyra kostenlos testen und eine Stunde mit Echtzeitübersetzung ausprobieren, bevor Sie sich festlegen.